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In der Chinesischen Medizin machen wir keinen Unterschied zwischen Seele und Körper, sondern betrachten und therapieren diese sich ergänzenden Aspekte als eine Einheit. Der Referent will einen Eindruck vermitteln, was passiert, wenn wir unsere „Mitte“ verlieren, aus der „Balance“ geraten und sich „Disharmonien“, sprich Krankheiten entwickeln. Um seine „Mitte“ wieder zu erlangen, um wieder ins „Gleichgewicht“ zu kommen, ist nicht nur durch die Verabreichung von Medizin/Arzneimitteln zu erlangen, sondern erfordert auch/zusätzlich eine aktive Mitarbeit des Patienten. Noch besser ist es, prophylaktische Gesundheitsvorsorge zu betreiben, und es gar nicht erst zu einer schweren Disharmonie kommen zu lassen, im Sinne von: „Baue einen Brunnen, bevor du Durst bekommst“.
Ich will Ihnen einen Eindruck vermitteln, was passiert, wenn wir unsere „Mitte“ verlieren, aus der „Balance“ geraten und sich „Disharmonien“, sprich Krankheiten entwickeln – angefangen von leichten sogenannten „psychosomatischen“ Problemen bis hin zu lebenskompromittierenden Entgleisungen / Krankheiten.
In der chinesischen Medizin machen wir keinen Unterschied zwischen Seele und Körper, sondern
betrachten und therapieren diese sich ergänzenden Aspekte als eine Einheit. Um seine „Mitte“ wieder zu erlangen, um wieder ins „Gleichgewicht" zu kommen, ist nicht nur durch die Verabreichung von Medizin / Arzneimitteln zu erlangen, sondern erfordert auch / zusätzlich eine aktive Mitarbeit des Patienten. Es bedarf der Bereitschaft „lebensertüchtigende“ Übungen / Lebensweisen diszipliniert zu verfolgen. Noch besser ist es, prophylaktische Gesundheitsvorsorge zu betreiben, und es gar nicht erst zu einer schweren Disharmonie kommen zu lassen, im Sinne von: „Baue einen Brunnen, bevor du Durst bekommst“.
Warum verlieren wir eigentlich unsere Mitte?
Wie entsteht überhaupt Krankheit?
Wo ist die Wurzel all dessen und wie behandelt man diese Wurzel?
Welche Rolle spielt die Psyche / Seele?
In verständlicher Art und Weise, praxisnah und praxiserprobt möchte ich Ihnen mein Wissen in diesen 90 Minuten vermitteln.
Es brennt und pocht, es drückt, sticht und kribbelt – und das Tag für Tag und Jahr für Jahr. Acht Millionen Menschen haben Schmerzen. Doch wie behandelt man einen Schmerz, den nur die Betroffenen spüren und dessen Ursachen oft weder für den Arzt erkennbar sind noch mit normalen Messgeräten erfasst werden können?
Schmerzmittel – ein Ausweg? Nein, der Schlüssel zur Heilung des chronischen Schmerzes liegt fernab von Medikamenten mit Suchtpotential und unangenehmen Nebenwirkungen, kann auf eine sinnvolle und tiefgreifende Weise nicht mit „Standardtherapien“ behandelt werden.
Einen Weg der Therapie bietet die Behandlung mit Chinesischer Medizin.
Die meisten Schmerzen im menschlichen Körper entstehen durch die Ansammlung von sogenannten Altlasten.
Es gibt viele Menschen, wo der Organismus schwächelt und in vermindertem Maße sogenannte „ausscheidungspflichtige“ Substanzen in ungenügendem Umfang über die Schleimhäute ausscheidet (Stuhl, Urin, Infekte, ....).
Die Ansammlung, der Verbleib dieser Schlacken oder dieses Sondermülls führt zur Deponiebildung im Gewebe. Der Muskel, das Bindegewebe, Sehnen und Bandapparat reagieren mit „Unbehagen“, werden sauer/übersäuert, was sich beim Menschen als Schmerz äußert: „Der Schmerz ist der Ruf des überforderten Gewebes nach Hilfe und Reinigung“. Effiziente und sinnvolle Hilfe kann nicht darin liegen, dass man zum Schmerz sagt „Halts Maul“ – ihn also mundtot macht und mit Schmerzmitteln betäubt. Sinnvolle und lindernde Hilfe besteht darin, den Organismus bei seiner Ausscheidungstätigkeit zu unterstützen, um durch eine Umverteilung und Reinigung das Gewebe zu entlasten. Wie man das bewerkstelligt, will Ihnen gerne an diesem Abend erläutern.
Und noch was: Die sogenannte Borreliose hat im Allgemeinen wenig mit Bakterien zu tun, noch ist eine Behandlung mit Antibiotika sinnvoll. Hier liegt derselbe Mechanismus vor: Altlasten im Gewebe!
Psychosomatisches Denken ist keine Erfindung der Neuzeit, sondern essentieller und wesentlicher Bestandteil aller fundierten, alten und bewährten Naturheilverfahren – weltweit.
Bei der Nicht-Trennung von Körper und Seele, bei dem Betrachten von körperlichen und psychischen Symptomen wird diese Ein-heit zu jeder Zeit wahrgenommen und auch gleich-zeitig behandelt – die „Wurzel“ der Disharmonie wird behandelt, nicht die „Blätter“.
Übrigens: alle Krankheiten sind „psychosomatisch“: wird ein Organsystem blockiert, hat das gleichzeitig körperliche und seelische Auswirkungen.
Die tieferliegenden „Ursachen“ für psychosomatische Fehlentwicklungen liegen meistens in emotionalen „Blockaden“, welche meist in der frühen Kindheit entstehen und meist unverarbeitet als auch unbewusst abgespeichert werden.
Ich will Ihnen gerne verständlich und auf dem Hintergrund meiner langjährigen Erfahrung erklären, wie man in der chinesischen Medizin Krankheitsentstehung erklärt und wie man behandelt.
Und warum es sinnvoll ist dies „zeitgemäß“ zu tun, d.h. die bewährten und auf langer Erfahrung beruhenden Strategien der sogenannten TCM (Traditionelle chinesische Medizin) an die Lebensgewohnheiten und Lebensumstände der westlichen Zivilisation anzupassen.
Es gibt viele wissenschaftliche Untersuchungen, die bestätigen, dass z.B. Lendenwirbelsäulen-Beschwerden/Rückenschmerzen auch ohne Operationen besser werden; dass viele Beschwerden/Schmerzen trotz Operation bleiben oder sich verschlimmern; und dass Rückenschmerzen durch Rückenmuskulatur-Training/Aufbau als auch durch andere Arten von Bewegungstraining wie Aerobic sich deutlich bessern oder „geheilt“ werden.
Es gibt ferner wissenschaftliche Untersuchungen, die zeigen, dass Menschen mit sog. „Arthrose“ laut Röntgenbild bzw. Zeichen von „Arthrose“ auf dem Röntgenbild keine Schmerzen haben und umgekehrt Menschen ohne irgendein Zeichen von „Arthrose“ auf dem Röntgenbild Schmerzen haben können.
Das heißt:
1.) dass Röntgenbilder uns manchmal (bei Gelenkproblemen) nicht weiterhelfen.
2.) viele/die meisten Gelenk-Operationen und künstliche Gelenke nicht notwendig sind.
3.) die Schmerzen im Gelenkbereich meistens nicht mit dem Gelenk zu tun haben.
4.) dass umgebende Weichteilgewebe eine viel größere Rolle bei der Schmerzentstehung spielt und adäquat behandelt werden sollte.
Ich zeige Ihnen an Beispielen auf, wie man Gelenkschmerzen effizient und erfolgreich mit pflanzlichen Arzneimitteln (ohne Nebenwirkungen) behandeln kann; was die Ursachen dieser Schmerzen sind und wie sich unsere Gesellschaft die immer weiter ausufernden und eskalierenden Kosten für unnötige Operationen sparen kann.
Siehe interessanten Bericht über Rückenschmerz, Spiegel 40/2011
Wie entsteht ein Burnout-Syndrom und was kann man/frau dagegen tun?
Es gibt auf dem medizinischen / psychotherapeutischen Gebiet inzwischen viele Theorien diesen beklagenswerten Zustand zu verstehen und in Ansätzen therapeutische Hilfe anzubieten.
Aus der Sicht der chinesischen Medizin sind die Ursachen und derzeitigen Lebens- und Arbeitsplatzverhältnisse nicht das vordringlichste und an erster Stelle zu lösende Problem. Wenngleich es immer sinnvoll ist, sein Leben unkomplizierter, reizärmer und langsamer zu gestalten. Also zu „entschleunigen“ und „weniger ist mehr“ an Stelle des schneller, höher und weiter zu setzen.
Der akute und sehr kompromittierende Energieverlust sollte meiner Ansicht nach an erster Stelle behandelt werden und ist zuallererst ein energetisches und ein Stoffwechsel-Problem, das behoben werden sollte, weil der Patient ansonsten gar nicht die Motivation und Energie aufbringen kann, konstruktive Veränderungen in seinem Leben durchzuführen und unfähig bleibt einen normalen Alltag zu leben.
Wie solche energetischen Stauungen, wie Hitze, Trockenheit und Kälte-Prozesse im Körper entstehen und was für lähmende Auswirkungen diese Blut- und Qi-Blockaden auf den Gesamtorganismus (Einheit von Körper und Seele) haben, will ich Ihnen gerne an diesem Abend vermitteln.
Wenn der Darm den Stoffwechsel nur ungenügend entlastet, dann müssen für ihn andere Ausscheidungsorgane einspringen; die Nieren werden vermehrt beansprucht; die Haut muss mehr „Müll“ absondern (riechender Schweiß, Ekzeme, Hautunreinheiten) und die Lungen haben mehr Giftstoffe mit der Ausatmungsluft zu eliminieren (Mundgeruch, Müdigkeit, Unruhe). Auch über die Schleimhäute, wie zum Beispiel Nasenwege (Schleimabgänge), Genitalien (Ausfluss), Augen (gerötete, verklebte Augen) können Schadstoffe ausgeschieden werden. Wenn dies alles nicht ausreicht, werden die rückgestauten Säuren und anderen Abfälle „deponiert“. Durch Anreicherung als „Körpermüll“ in verschiedenen Geweben (Fettgewebe, Bindegewebe, Sehnen, Kapseln und Muskeln) entwickeln sich zwangsläufig chronische Krankheiten aller Art (Schmerzen, Taubheitsgefühle, Schlafstörungen, ...).
Das Immunsystem nimmt im Organismus eine zentrale Rolle ein. Viele Krankheitsbilder, die wir normalerweise nicht mit dem Immunsystem in Zusammenhang bringen würden, spielen eine tragende Rolle bei der Entstehung von chronischen Krankheiten und stellen Heil-Hindernisse bei der Behandlung dar. Wie Terroristen im Untergrund schlafen diese chronischen Krankheitsbilder im Verborgenen, flammen immer wieder zu bestimmten Jahreszeiten auf, irritieren und manipulieren aber konstant und im Verborgenen den gesamten Organismus, ohne dass man mit konventionellen Methoden eine Erklärung dafür findet. Wie entstehen Infekte, was steckt hinter der „normalen Grippe“, sind Grippeimpfungen ratsam oder sinnvoll? Bei der Behandlung ist es ein zentrales Anliegen, die Eigenregulation des Organismus wieder in Gang zu bringen, um ihm damit seine eigene Gesundung zu ermöglichen. „Anti“–Strategien sowie eine Manipulation des „Armaturenbrettes“ (=Symptome) im Sinne einer Symptommanipulation oder Symptomunterdrückung entspricht einem „Mundtodmachen“ der hilfreichen Symptomensprache. Dies führt in vielen Fällen zu Symptomwandlung und Tatortwechsel und hat oft gravierende negative Auswirkungen zur Folge mit der Konsequenz, dass im Beginn „banale“ Erkrankungen chronifizieren, in „aggressive“ Krankheitsbilder konvertieren, autoimmun pervertieren (in sogenannte „Auto-‐Immunkrankheiten“ sich umwandeln) oder im Verborgenen „terroristische“ Aktivitäten entfalten.
Die meisten „Rückenleiden“, insbesondere Lendenwirbelsäulen- bzw. sogenannte Bandscheibenbeschwerden lassen sich ohne Operation behandeln. Es ist relativ unergiebig, sich bei einer sinnvollen Behandlung um die Wirbelsäule zu bemühen, da diese knöcherne Struktur nur eine Sündenbock-Funktion übernimmt bzw. der „Tatort“ des Geschehens ist. Viel wichtiger ist es, sich um den „Täter“ zu kümmern. Wie und warum entstehen „Kreuzschmerzen“, ein Hexenschuss oder ischialgiforme Beschwerdebilder? Welche Behandlungs-Strategien sind sinnvoll? Aus der Sicht der chinesischen Medizin will ich Ihnen nicht über die Manipulation von Blättern (Symptomen bzw. Tatorten) erzählen, sondern vielmehr über die sinnvolle Behandlung von „Wurzeln“ (Tätern).
Das einwandfreie Funktionieren des weiblichen Stoffwechsels ist geprägt durch rhythmische Abläufe und ist von der Qualität des Blutes und von einer einwandfrei funktionierenden Ausscheidungsfunktion abhängig. Sowohl die Reinigung und Kühlung des Blutes als auch die Versorgung mit Wärme nehmen dabei eine zentrale Rolle ein. Ich will Ihnen in meinem Vortrag aus der Sicht der chinesischen Medizin erklären, wie bestimmte Krankheitsbilder entstehen, wie man durch eine Verbesserung der Blutqualität: durch Reinigen des Blutes, Verbesserung der Blutbewegung als auch Kühlung des Blutes und dem „wieder-verfügbar-machen von Wärme“ den Körper ins Gleichgewicht bringen, sowie Hitzewallungen und Menstruationsbeschwerden aller Art auch ohne Hormone behandeln kann. |